arrow-left arrow-right close contrast download easy-language facebook instagram telegram logo-spe-klein mail menue Minus Plus print search sound target-blank Twitter youtube
Inhaltsbereich
02.09.2022 | 87. Oldenfelder Frühschoppen

Was bringt uns der Winter?

“Was bringt uns der Winter?” – um diese Frage wird es beim 87. Oldenfelder Frühschoppen gehen, zu dem die SPD Oldenfelde nach langer Corona-Pause am Sonntag, 11. September 2022, um 11 Uhr in die Pausenhalle der Grundschule Bekassinenau, Bekassinenau 32, einlädt. Zu Gast ist diesmal Finanzsenator Dr. Andreas Dressel. Mit ihm wollen wir über die Folgen der Energiekrise für die Bürgerinnen und Bürger und die beschlossenen und weiter geplanten Entlastungsmaßnahmen des Bundes und der Stadt sprechen. Wer noch Fragen zur neuen Grundsteuer hat, ist bei Andreas Dressel ebenfalls an der richtigen Stelle. Moderiert wird der Oldenfelder Frühschoppen vom SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Ole Thorben Buschhüter, Vorsitzender der SPD Oldenfelde.

Der seit dem 24. Februar 2022 andauernde völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine stellt auch Deutschland vor eine der größten Herausforderungen nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Einsatz von Energiepolitik als Waffe bedroht unseren Wohlstand und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Wir müssen alles, was es braucht, einsetzen, um unsere Werte, die europäische Friedens- und Sicherheitsordnung und unseren Sozialstaat zu verteidigen.

In der Energiekrise muss der Staat denjenigen zur Seite stehen, die Hilfe brauchen. Keiner darf allein gelassen werden, keiner wird allein gelassen. Als SPD sichern wir den Menschen in der aktuellen Lage noch mehr staatliche Unterstützung zu. Im Rahmen eines weiteren Entlastungspakets wird unter anderem zum Anfang des kommenden Jahres das Wohngeld ausgeweitet, inklusive eines Zuschusses für die Heizkosten, außerdem wird es steuerliche Entlastungen geben. Entlastungen wird es auch für Rentnerinnen und Rentner sowie für Studierende geben.

Gerechtigkeit ist zur Bewältigung dieser Krise für die SPD eine Grundvoraussetzung. Die Frage einer solidarischen Gesellschaft ist auch eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit. Starke Schultern müssen ihren Teil beitragen.